Wir ziehen für Sie alle Register

Nachrichten aus dem ZKD und rund um das Arbeitsrecht

Tarifrunde im Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVöD)

Die Gewerkschaften und die öffentlichen Arbeitgeber haben sich am 25. Oktober auf folgende Eckpunkte geeinigt:

Klarstellung zum Artikel "Singen mit Kindern" iddk 03/20

Eine Klarstellung des Autors zu seinem Artikel "Singen mit Kindern" finden sie hier:

Stellungnahme zum Artikel "Singen mit Kindern" (iddk 03/20)

Nachfolgend finden Sie eine Stellungnahme des Vorstandes zu dem umstrittenen Artikel aus der letzten iddk von Dr. Josef Dahlberg:

iddk Ausgabe 03/2020 für registrierte Mitglieder

Unsere aktuelle Fachzeitschrift "Im Dienst der Kirche" ist erschienen. Registrierte Mitglieder können  das PDF hier lesen:

Im Dienst der Kirche 03/2020

 

Kostenlose Corona-Tests

Kostenlose Corona-Tests für Beschäftigte in Schulen und Kindertageseinrichtungen sowie Kindertagespflegepersonen. Mehr Informationen unter

Pressemitteilung NRW Ministerium für Kinder und Familie

oder

Pressemitteilung NRW Ministerium für Arbeit und Soziales

Wir machen Urlaub, Erreichbarkeit vom 6.7.-31.7.

Unser Büro ist in der Zeit vom 06.07. bis 31.07. nur am 07.07. und 09.07. von 9:00-12:00 Uhr besetzt. An allen anderen Tagen können Sie uns in dringenden Angelegenheiten eine E-mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben, wir bemühen uns diese schnellstmöglich zu bearbeiten.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer, ab dem 03.08. sind wir wieder persönlich für Sie da.

Keiner schiebt uns weg

Immer noch verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 21% weniger als Männer.Das hat unterschiedliche Gründe: „Typische Frauenberufe“ werden schlechter bezahlt als „typische Männerberufe“. Frauen arbeiten seltener in Führungspositionen und -  vor allem nach der „Familienpause“ häufiger in Teilzeit oder in Minijobs.
Ein ganz wesentlicher Grund: Frauen tun sich oft deutlich schwerer damit, über die Höhe ihres Gehalts zu verhandeln.

Kati Küppers und der liegende Holländer

Nein – der „liegende“ Holländer ist kein Schreibfehler. Er hat auch einen Namen: Pim van Vlanderen. Und eine Küsterin als Detektivin ist so gewöhnlich auch nicht. Aber es gibt sie – Küster oder Küsterin – tatsächlich, wie die in dieser Zeitschrift abgedruckte Meldung aus dem Münchner Merkur zeigt. Und viele Kolleg*innen könnten ein Lied davon singen, wie sie finsteren Gestalten das Handwerk gelegt haben.

Mehr Geringschätzung geht nicht!!!

Wenn dieser Tage etwas klar wurde, dann dies: Pädagogisches Fachpersonal ist unserer Landesregierung wenig wert!

Wie sonst kann es sein, dass die Kitas in NRW mit DREI MILLIONEN Mund-Nasenschutz-BASTELSETS geflutet wurden.

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